Im Folgenden 3 schöne Echos von den Fewo`s in Münster.
Weißt du noch was dir am meisten gefallen hat an den Fewo`s in diesem Jahr, oder an früheren Jahren?
Vielleicht machen euch auch Lust darauf, mal selber mitzufahren...
Viel Spaß beim Stöbern


Die Powerpointpräsentation war sehr schön! 
Das Winken auf der Autobahnbrücke mit den ganzen hupenden Autos und LKW's! :D 
Der Stationenlauf und natürlich der Abend, als wir ,,über den Wolken" waren! ;-) DANKE dafür!


- Mir hat das Haus Rüschhaus gut gefallen, wo wir die Ralley gemacht haben, das hat richtig Spaß gemacht, besonders das mit dem Durchdrehen! Die Mädchen waren alle total nett und ich würde mir wünschen, dass ich nächste Mal wieder so nette Mädchen kennen lerne. 
- Die Abende im Kappelchen waren besonders schön. Am Besten hat mir der Lichtrosenkranz gefallen, wo jeder seine Wünsche, Sorgen, Gedanken usw. sagen konnte. Die Atmosphäre war voll schön!


- Ich nehme die tollen Gruppenstunden in Gedanken mit. Ich werde nie vergessen, wie man jeden Tag eine Heldin sein kann! 
- Ich habe gelernt, dass man sich nicht einfach immer an der Meinung der Anderern orientieren, sondern selber entscheiden sollte.
 ,,Du brauchst meine kleinen Taten, um ein GROßES Werk zu bauen!"

Diesen Satz bekam ich in der letzten Zeit öfter von verschiedenen Leuten
meiner Umgebung zu hören. In den ersten Augenblicken war ich darüber immer
etwas über­rascht, da ich mir selbst einer Veränderung gar nicht so bewußt
war. Ich hatte in den vergangenen Monaten nichts Außerordentliches und
Lebensveränderndes erlebt - oder vielleicht doch?

In Gedanken ließ ich die vergangenen Tage und Wochen nochmals an mir
vorüberzie­hen. Ja, ich hatte im letzten Sommer wirklich nichts
Weltbewegendes erlebt; doch mir wurde bewußt, daß ich dieses ?Hand in Hand?
mit der Gottesmutter in den letzten Wochen ganz besonders als Aufforderung
erfahren durfte. Als Aufforderung, Aufbrü­che zu wagen. Aus der Gewißheit
heraus, daß sie mitgeht, konnte ich neue Wege einschlagen und alte Pfade
verlassen; konnte Dinge tun, die ich davor noch nie aus­probiert hatte und
für die bis jetzt mein Mut noch nicht ausgereicht hatte. Ich kann meinen
Mitmenschen befreiter begegnen und unbekannten Situationen gelassener
ent­gegensehen, besonders, wenn es auch mal gegen den Strom zu schwimmen gilt.

Begonnen hat die Reihe der Aufbrüche, der leisen Ereignisse, die auch Leben
verän­dern, wohl mit dem Tag meiner Weihe. Seither durfte ich eine sehr
schöne, befreite Zeit erleben. Durch das Miteinander mit der Gottesmutter
ist in mir etwas aufgebro­chen, das mir Mut zum Aufbrechen, zu Aufbrüchen gibt.

Was die Zukunft wohl noch alles bringen mag? Ich bin gespannt!

R.P., Diözese Rottenburg-Stuttgart