„Gerade in den schlechten Momenten, wo ich mich frage: Wie soll ich das alles schaffen? Geh ich den richtigen Weg? Wie geht es weiter? brauche ich den Zuspruch der Gottesmutter. Sie geht mit mir, egal was kommt.

Das macht mir Mut und gibt mir die Kraft weiterzugehen, auch wenn der Weg ungewiss ist. Außerdem glaube ich fest daran, dass hinter jeder Hürde und auch in jedem Glücksmoment eine Botschaft von Gott steckt. Pater Kentenich hat einmal gesagt:

„Wenn wir in allem und hinter allem Gott sehen, wenn wir einen tief gegründeten Vorsehungsglauben haben, so wie die Gottesmutter ihn hatte, dann kann uns auf die Dauer nichts innerlich unruhig, wahrhaft unglücklich machen.“ J. K.


„In der letzten Woche habe auch ich versucht, meinen Mitmenschen Danke zu sagen. Ich finde, das ist gar nicht so einfach. Ich meine, Danke zu sagen ist leicht, das macht man ja auch normalerweise automatisch. Aber es wirklich so zu meinen und nicht nur so daher zu sagen ist schon etwas anderes. Aber es macht einen einfach glücklich.

Auch den anderen Vorschlag, zum Beispiel einem Menschen, den wir nicht so mögen ein Lächeln zu schenken, habe ich ausprobiert. Beziehungsweise habe ich es leicht abgeändert und in der Schule eine Gruppe mit jemandem gemacht, der eher ein Außenseiter ist und sonst immer alleine eine Gruppe macht, weil es mit ihm immer ein bisschen anstrengend ist. Die Gruppenarbeit war dann wirklich sehr anstrengend und ich habe im Nachhinein noch ein bisschen was zu Hause machen müssen, aber ich bin froh, dass ich mit ihm eine Gruppe gemacht habe.

Ich denke es ist oft so, dass wir uns einfach mal Bewusst machen müssen, was wir selbstverständlich tun. Es gibt so viele Dinge, die man einfach macht, wo man gar nicht drüber nachdenkt. Wir alle leben das Liebesbündnis und sind Teil der lebendigen Krone. Wir wissen, wie wir königlichen Lebensstil leben wollen. Trotzdem ist es wichtig, dass wir uns immer wieder daran erinnern, die Dinge auch Bewusst zu tun und auch nach außen zu zeigen und nicht nur, weil es eben dazu gehört.

Vielleicht können wir in der nächsten Woche mal versuchen, nicht alles selbstverständlich zu machen, sonder uns Bewusst machen, warum tue ich das eigentlich und wie kann ich es nach außen zeigen, dass das königlicher Lebensstil ist, den ich Bewusst gewählt habe.“


„Und ich denke es gibt noch viele, viele weiter Punkte wofür wir der Gottesmutter danken können. …
Ich selber habe diese Woche gesteigerten Wert darauf gelegt, mich für kleine und große Dinge bei meinen Freunden, Arbeitskollegen, Brüdern, Eltern usw. zu bedanken und ich habe gemerkt wie sehr sie sich über ein „Danke“ gefreut haben. Auch als ich einfach nur Fußgängern „Danke“ gesagt habe, als sie mir platz gemacht hatten, merkte ich wie erstaunt aber auch glücklich sie darüber waren. Es kam oft ein „Bitte“ zurück. Man merkt einfach das in der heutigen Zeit zu wenig „Danke“ gesagt wird. Für manche ist es eine Selbstverständlichkeit, für andere leider nicht.

Vielleicht könnt ihr ja auch mal in den nächsten Wochen so oft wie Möglich „Danke“ sagen. ;-) Ihr werdet merken wie glücklich die Leute darüber sein werden und ihr selber auch :-)
Und ich bin mir sicher, dass sich Maria über unseren Dank auch sehr freut und freuen wird! Ob wir nun Ihr danken oder anderen Menschen in unserer Umgebung. Es macht die Menschen und uns glücklich und dies wiederum auch Maria.“

 


Eine Trägerin unserer Abteilung erzählte beim Springertreffen vor einigen Wochen von ihrem Liebesbündnis. Hinter den Stichworten können wir uns gut vorstellen, was für sie hinter den Sätzen steckt, die sie dazu formulierte.

Was bedeutet das Liebesbündnis für mich?

- es führt näher zu Gott

- lässt den Blick nach oben richten -es gibt meiner Zeit einen Sinn

-schenkt mir Kraft

-schenkt mir Ruhe & Gelassenheit

- unterwegs sein mit Maria...

Ich erlebe Maria als Freundin Maria als Vertraute Maria als Mutter Maria als Weggefährtin begleitet mich auf meinem Weg